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Gerda Reck

Altstätten

Bilder in Acryl, Acryl - Kreide und in Öl

 

Gerda Reck  beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit Kunst und kreativen Ausdrucksformen.

Zeichnen, malen, schneidern, handarbeiten, werken und musizieren gehörte zum Familienalltag. Die Lust und Freude am kreativen Gestalten teilte Gerda Reck  mit ihren Schwestern.  Ihre Mutter war Schneiderin und Schnittzeichnerin (Ausbildung bei Kriemler St.Gallen, heute Akris). Der Grossvater malte Öl und Aquarellbilder und war als Werklehrer tätig. Die Bilder vom Grossvater waren im Hause allgegenwärtig. Er erzählte oft von seinen Malreisen, die ihn in die ganze Welt führten. Ob auf dem Frachtschiff im Mittelmeer oder auf der Insel Bali, überall war er malend unterwegs. Er zeigt den Kindern gerne Kunstbücher über berühmte Maler und sie konnten auch an den Ausstellungen anwesend sein, die er von seinen Bildern machte.

 

Gelegenheiten in der Biographie von Gerda Reck um kreativ tätig zu sein:

Zeichen -und Malunterricht im Lehrerseminar (Kurt Metzler, Elaisa Rohner und andere)

Werkunterricht im Lehrerseminar

Mitwirkung in Naturgartenbaugeschäft

2 Jahre Schneiderkurse in der Frauenfachschule St. Gallen

Begleitung der eigenen vier, unterdessen erwachsenen Kindern im kreativen Tun

6 Jahre Vorkindergärtnerin in Altstätten (Vernissage von Bildern der Kinder im Diogenes)

Weiterbildungskurse bei Dorothea Fruttiger

Töpferkurse bei Mario Meusburger

Mitwirkung Malatelier (nach Bettina Egger)

Malkurse bei Verena Brassel

Im Beruf als Betreuerin in einem Atelier von Menschen mit einem Handicap waren kreative Prozesse immer wieder im Zentrum. Arbeiten wurden hergestellt  vor allem mit Ton, Papier, Farben  und auch Textilien.  Die tägliche Herausforderung bestand darin, ästhetisch wertvolle Produkte  in einfachen und wahrnehmungsintensiven Techniken herzustellen.

Seit 13 Jahren malt Gerda Reck zu hause. Die ersten 5 Jahre Jahre waren es vor allem  Studien mit verschiedenen Techniken in Acryl und Öl auf Karton.

Sie besuchte Kurse, wollte sich aber schon früh einen eigenen Weg suchen und lernt seither autodidaktisch. Seit dieser Zeit beschäftigt sie sich intensiv mit verschiedenen Künstlern, besucht Museen und  Ausstellungen und studiert Fachliteratur.

Durch einen Wohnungswechsel wurde der Traum vom eigenen Atelierraum wahr. Dies ergab auch die Möglichkeit  Bilder vermehrt zu entwickeln, sie immer wieder zu betrachten, weiter zu machen, sich schichtenweise einen Weg zur gewünschten Harmonie zu ermalen.

Seither sind ungefähr 40 Werke unterschiedlicher Grösse entstanden.